Techniken


Kohle ist mit eines der ältesten Zeichenwerkzeuge der Welt. Durch unterschiedliches aufdrücken hinterlässt Kohle schwarze und graue Tönungen, die mit einem Radierstift detailiert werden können, z. B. das Fell eines Hundes oder einer Katze, oder ermöglicht das Aufhellen.

Meine Kohlestifte sind von Faber Castell Pitt, wo ich hauptsächlich mit den Stärken Medium und Soft arbeite. Papier verwende ich von Hahnemühle, qualitativ hoches Zeichenpapier.

Die Pastellstifte und Kreiden sind von Jaxell, Faber Castell und Talens Rembrand. Hierfür verwende ich als Papier spezielles Pastellpapier, auch farbiges Papier gibt es, und Hahnemühle Zeichenpapier. Pastellkreiden lassen sich wunderbar verwischen und auch farblich sehr gut mischen. Die Pastellkreiden/stifte haben hohe Lichtechtheit.

Sie sind super für Tierportraits geeignet, aber auch für Landschaftsgemälde. Mit den Kreiden kann man sehr gut große Flächen ausarbeiten und mit den Pastellstiften die Details.

Bleistifte verwende ich hautsächlich zum vorzeichnen der Motive. Aber mit Bleistiften kann man sehr detailiert arbeiten und einzigartige Portraits erstellen. Ich benutze Bleistifte von Derwent, von 9h-9b. "h" bedeutet hart, und ist für helle Schattierungen geeignet, "b" steht für weich, und ist für die dunkleren Schattierungen gut geeignet.

Zum Schluss werden die Kohle- und Pastellzeichnungen mit einem speziellen Fixierspray eingesprüht, um vor abrieb zu schützen.

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